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Hier ein paar ausgewählte kürzere Liebesbriefe:

Mein Herz dein Herz

In diesem Brief wird dem Partner mitgeteilt, dass man nicht mehr ohne ihn leben möchte, und schenkt ihm sein Herz.

Ohne Dich

Erst der Partner macht das Leben komplett. Das wird ihm mit diesen Zeilen mitgeteilt, ebenso wie die Hoffnung, dass die noch recht junge Beziehung möglichst ewig hält.

Liebeshungrig

In dieser humorvollen Nachricht wird der Empfänger um das nächste Treffen regelrecht angefleht.

Empfindungen

Diese Liebespost beantwortet, was im Inneren vorging, als man zusammengekommen ist, und wie stark die Gefühle immer noch sind.

Berührungen

Es ist noch nicht lange her, dass der Partner den Raum verlassen hat. Trotzdem wird er bereits jetzt vermisst und es kommt Sehnsucht nach seinen Berührungen auf.

Fügung des Schicksals

In diesem kurzen Liebesbrief ist von einer Fügung des Schicksals die Rede. Sie hat Amors Pfeil angelockt und dazu bewegt, diese Zeilen abzusenden.

Ehrliche Worte

Dieser kurz gehaltene Brief hat das Ziel, ein Herz mit ehrlichen Worten zu gewinnen, die ganz herkömmlich auf Papier verschickt wurden.

Dein Name auf meinem Herzen

Der Liebesbrief eines Menschen, der seinem Schwarm die Wahrheit gesteht: Auf dem Herzen steht nur noch ein Name geschrieben.

Das Band zwischen uns

In diesem kurzen Brief geht es um starke Anziehung. Ein unsichtbares Band, das beide Partner miteinander vereinigt.

Kurze Liebesbriefe

Empfindungen und innere Wahrheiten knapp in Briefform ausdrücken. Ohne große Umschweife auf den Punkt kommen und das Herz erreichen. Kurze Liebesbriefe benötigen nicht viele Worte. Dafür steht die Nachricht, die sie vermitteln sollen, im Vordergrund.

Kurze Liebesbriefe in vielen Varianten

HDGDL "Hab dich ganz doll lieb" - so können Liebende kommunizieren, wenn sie nicht viel Zeit verlieren wollen. Die Nachricht enthält alles Wesentliche und man kann sie schnell mal als SMS versenden.

Eine handschriftliche Liebesbotschaft verfasst dagegen niemand nur mal eben so. Es kostet tatsächlich Zeit. Man muss sich Gedanken machen, wie die Gefühle am besten zu formulieren sind, ist vielleicht gezwungen, eine Passage umzuschreiben oder zu streichen.

Wer zum Füllfederhalter oder Stift greift, meint es ernst. Der Schreiber nimmt sich extra Zeit für einen anderen Menschen, wählt hübsches Briefpapier aus, offenbart sich, geht das Risiko der Abweisung ein. Dafür braucht es keine Weitschweifigkeit. Ein Liebesbrief spricht bereits für sich, ist schon ohne die Worte gelesen zu haben eine Geste besonderer Zuneigung.

Das Schreiben muss sich wirklich nicht über viele Seiten erstrecken. Über die Maße ausgewalzte Liebesschwüre ermüden manchmal mehr, als dass sie erfreuen. Wahrscheinlich sind kurz gehaltene Schreiben zeitgemäßer. Bereits in hundert Wörtern lässt sich genug sagen. Ausreichend Raum für schmückende Sätze bleibt dabei immer noch.

Zu lange Briefe können vielleicht sogar schaden. Eine zu detailliert gelobte Schönheit oder Charakterstärke ruft im Empfänger womöglich Langeweile, Verlegenheit oder gar Misstrauen hervor. Ausführliche Liebesbeteuerungen verursachen zudem auch Druck und nicht nur Freude. Es wäre schon vorstellbar, dass sie die Befürchtung auslösen, all den geäußerten Gefühlen und damit verbundenen Erwartungen nicht gerecht werden zu können.

Ein kurzer Liebesbrief ist vermutlich spannender. Er stellt die Geduld des Empfängers nicht zu lange auf die Probe. Die Neugierde wird in überschaubarer Zeit zufriedengestellt. Sicherlich ist man gezwungen, etwas wegzulassen oder zu vereinfachen, doch für detaillierte Ausführungen und zärtliche Beteuerungen bleibt noch genug Zeit. Vor allem wenn die Zuschrift ihr Ziel erreicht hat.