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Hier einige Beispiele für Liebesbriefe zum Valentinstag:

Melodie des Lebens

In diesem Liebesbrief zum Valentinstag wird der Schönheit des Verliebtseins eine Melodie gewidmet.

Die Liebe will Gewissheit

Auf der Suche nach Gewissheit. Gefühle werden mitgeteilt und wollen erwidert werden.

Vom ersten Augenblick

Es wird die Wichtigkeit der Liebe beschrieben, die vom ersten Augenblick da war.

Warum ich Dich liebe

Ein längeres Schreiben, in dem ausführlich erklärt wird, warum der Partner so sehr geliebt und geschätzt wird.

Große Liebe

Der Partner wird hier als das beste Geschenk bezeichnet, dass dem Verfasser des Briefes je vom Leben gemacht wurde.

Mein Stern

In diesem Brief wird der Partner mit einem Stern am Himmel verglichen. Die gewählten Worte und Vergleiche sind sehr blumig wie auch emotional.

Gemeinsam lachen

Die Zeilen loben die Pluspunkte des Partners. Dieser gibt regenerierende Kraft in der knappen Freizeit und hat einen überaus ansteckenden Humor.

Worte statt Rosen

In diesem Liebesbrief zum Valentinstag gesteht ein Single seine bisher verheimlichte Liebe. Vorerst gibt es "nur" liebevolle Worte, statt Rosen.

Innere Werte

In diesem Liebesbrief erfährt eine Frau, dass sie geliebt wird. Betont wird ihr ansprechendes Äußeres wie auch ihre inneren Werte.

Tag für große Gefühle

Dieser Brief wird genutzt, sich aus der Deckung zu wagen und große Gefühle auszudrücken.

Worte für Dich

Mit ehrlichen Worten werden Gefühle offenbart - und gehofft, dass diese erwidert werden.

Liebesbrief zum Valentinstag

Der 14. Februar ist ein Tag der Blumen, Geschenke und Liebesnachrichten. Am Valentinstag ist es im Grunde Pflicht, in irgendeiner Form an den Partner zu denken. Es ist üblich, einen gemeinsamen Abend zu planen, ein Geschenk zu besorgen, vielleicht einen Blumenstrauß, und durchaus auch einen kurzen Liebesbrief zu verfassen.

Nicht nur für Liebespaare ist der 14. Februar eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich auf ihre Beziehung zu besinnen. Auch Singles bieten sich gute Chancen, jemanden kennenzulernen oder einen umschwärmten Menschen endlich seine Empfindungen mitzuteilen.

Von Blumen, Geschenken und dem Valentinsbrauch

Mythen und Legenden ranken sich um den speziellen Tag. Jedes Jahr am 14. Februar sind es Süßigkeiten, Blumen, kleine Geschenke, liebevolle Briefe, Gedichte oder Karten, die unter den Liebenden ausgetauscht werden.

Der Namenspatron St. Valentin vermählte Überlieferungen zufolge Paare, deren Wunsch nach einer Ehe von der Kirche nicht toleriert wurde. Die Legende übermittelt, dass er den neuvermählten Paaren Blumen aus seinem Garten mit auf den Weg gab. Weiterhin berichtete man, dass die Ehepaare, die sich von ihm haben vermählen lassen, mit dem Schutz der Sterne gesegnet waren.

Der Brauch, der den Valentinstag mit Blumen und Geschenken für Liebende verbindet, lässt sich bis ins alte Rom zurückverfolgen. Dort war es die Göttin Juno, man nennt sie auch die „Göttliche Gemahlin“, die in Verbindung mit dem 14. Februar stand. Darum waren es auch im alten Rom die Frauen, die an diesem Tag Blumen erhielten. Selbst heute noch erfüllt Juno in der Astrologie die Funktion als Schützerin der Ehe und Familie. Denn sie war neben Venus die einzige offizielle Ehefrau auf dem Olymp. Von Venus unterschied sie aber eine Besonderheit: Juno war die treue und loyale Ehefrau des Zeus. Venus dagegen verachtete ihr Eheversprechen.

Im Laufe der Zeit ging man dazu über, vermehrt Liebesbriefe, romantische Verse und Gedichte an den Liebsten oder die Liebste zu übermitteln. Dies steht wahrscheinlich damit in Verbindung, dass immer mehr Menschen lesen und schreiben lernten und diese Form der Liebesbekundung dauerhafter ist als Blumen, die ja recht schnell verwelken. Außerdem waren Paare auch früher mal räumlich voneinander getrennt. Und in vergangenen Zeiten gab es wohl keinen Blumenlieferservice, mit dessen Hilfe man seinem Schatz den wunderbarsten Strauß Blumen an den entlegensten Ort überbringen lassen konnte. Briefe waren da schon deutlich praktischer.