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Die Entscheidung

Es ging nicht mehr. Es ging nicht mehr.

Du fehlst mir so sehr.

Was habe ich getan?

Fing alles nur durch Langeweile an?

Was hat mich nur so sehr gestört?

Ich habe doch nur auf mein Herz gehört…

Es ging nicht mehr.

Irgendetwas fehlte, irgendetwas fehlte. So sehr.

Es war schwer.

Du fehlst mir so sehr.

Komm zurück. Nimm mich wieder in den Arm.

Ich will bei dir sein. Bei dir ist es schön. Vertraut. Warm.

Doch es ist vorbei. Du willst mich nicht mehr kennen.

Ich konnte dir nicht einmal einen Grund dafür nennen.

Hasst du mich?

Ich vermisse dich.

Was habe ich getan?

Fing wirklich alles nur durch die Langeweile an?

Den Alltag, Routine, fehlende Zärtlichkeit?

Fehlte mir deine Aufmerksamkeit?

Ich sah dich als selbstverständlich an.

Was hab ich getan? Was hab ich getan?

Es war zu wenig. Es war zu viel.

Ich hörte doch nur auf mein Gefühl…

Ich wusste nicht mehr aus noch ein,

wollte nicht mehr bei dir sein.

Genervtheit, böse Gedanken,

dabei habe ich dir so viel zu verdanken.

Du warst immer da. Immer da.

Du warst wunderbar.

Was habe ich nur aufgegeben?

Werde jetzt für immer ohne dich Leben.

Du fehlst mir.

Und ich hasse mich dafür.

Das Gedicht handelt davon, dass eine Frau die langjährige Beziehung zu ihrem Freund beendet, weil sie denkt, dass er nicht der Richtige ist. Sie hat das Gefühl, dass ihr irgendetwas in der Partnerschaft gefehlt hat. Danach aber merkt sie, was sie aufgegeben hat und bereut ihre Entscheidung zutiefst.