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Sprache der Blumen

Mich nie wieder zu verlieben über beide Ohren -

das hab’ ich mir einst geschworen,

darauf wollte ich bestehen,

bevor ich Dich das erste Mal gesehen -

da musste diesen Schwur ich brechen

und heute lass’ ich Blumen sprechen,

sie sollen von meinen Gefühlen Dir erzählen

und daher konnte ich nur diese Blüten wählen!

Die Sprache der Blumen mir gebot:

viele Rosen - ganz in Rot!

Nur Du konntest ja meinem Leben

eine völlig neue Tiefe geben

und atmen will ich nur die Luft,

die erfüllt mit Deinem Duft!

Meine Liebe diese Tiefe hat,

wie jedes tiefrote Blütenblatt

und sie soll Dich berühren gleich,

ebenso samtig, sanft und weich!

Eben so zärtlich soll sie Dich kosen

und gibt es auch ohne Dornen keine Rosen,

wenn auch manches Wort ein wenig sticht,

daran scheitert unsere Liebe nicht!

Mit den Blumen geb’ mein Herz ich hin

und das nicht nur zu St. Valentin!

Unsere Liebe, sie möge wachsen und blühen,

wie dunkles Rot im Herzen glühen,

so wie die Blüten, die sanft sich neigen,

doch ein Unterschied, er wird sich zeigen:

Wo die Rosen verblühen mit der Zeit,

soll unsere Liebe blühen in Ewigkeit!

So sag’ ich Dir, was für mich Sache,

heute in der Blumensprache -

und bitte:

Nimm diese Blumen an,

dafür ich versprechen kann,

ich werde nicht nur an Valentinstagen,

dass ich Dich liebe deutlich sagen!

Steht es auch lange schon geschrieben,

das ist der eine Tag all derer, die sich lieben -

genauso wie heut', am 14. Februar

liebe ich Dich morgen und das ganze Jahr!

Dieses Gedicht ist für einen verliebten Mann gedacht, der den Valentinstag fern von seiner Liebsten verbringen muss und ihr Blumen sendet. Im besten Fall befinden sich die genannten Sorten (Rosen, Orchideen, Veilchen) im Blumenstrauß. So kann der Blumengruß mit diesem Gedicht zusammen verschickt werden.