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Die hier vorgestellten Vampir Liebesgeschichten handeln von Anziehung, Leidenschaft und dem Wunsch, ewig zusammen zu sein:

Blutschwur

Seit Wochen vermisst ein Mann seine Verlobte. Dann taucht ein Brief von ihr auf, in dem sie um ein Treffen bittet. Was erwartet ihn bei dieser Zusammenkunft?

Ewige Jugend

Sie ist ein Engel in der Nacht, ein Mythos und wahrscheinlich ein Vampir. Und er ein ewiger Student auf der Suche nach ihr und nach sich selbst.

Das Bild

Eine Frau erfüllt sich den Wunsch, in eine alte Villa zu ziehen. Diese liegt in der Nähe eines Friedhofs und der Bauherr stand im Verdacht, ein Vampir zu sein.

Sprung in die Unendlichkeit

Wer zum Vampir wird, lässt womöglich die Liebe für ein ewiges Leben zurück. In dieser Geschichte wird das einem Gebissenen zunehmend klarer.

Hingabe

Ein junges Dienstmädchen hegt unerklärliche Gefühle für ihren Fürsten. Sie will sich ihm gänzlich hingeben, obwohl er angeblich ein Untoter ist.

Liebesgeschichten Vampir

Es gibt kaum Erzählungen über Vampire, in denen nicht auch die Liebe eine große Rolle spielt. Leidenschaft und Sinnlichkeit liegen ebenso in der Natur des Vampirs wie Schönheit in Verbindung mit ewiger Jugend. Das sind gute Voraussetzungen, um starke Gefühle entstehen zu lassen. Unter den Untoten selbst oder zwischen ihnen und sterblichen Menschen - und natürlich auch beim Leser.

Von Blutsaugern und sinnlichen Empfindungen

Das Bild von Vampiren hat sich in den Medien und der Kunst gewandelt. Früher wurde der Vampir meist als seelenloses Monster skizziert, eher instinktgesteuerte Bestie denn denkender wie empfindender Mensch. In Büchern wie im Film war er fast immer der Bösewicht, der am Ende meist im Rahmen eines Happy Ends besiegt wurde.

Inzwischen werden Vampire romantischer denn je dargestellt. Sie sehen sehr gut aus und interessieren sich bei Weitem nicht nur für Blut. Sehr oft übt die Liebe zu einem Menschen oder einem Artgenossen eine entscheidende Rolle auf ihre Ziele und Handlungen aus. Im Grunde ist das nur wenig erstaunlich. Der Volksglaube hat den Vampirismus zwar schon immer mit Sterben, Ausbeutung und Krankheit verbunden, doch ebenso mit Emotionen, Begierden und sinnlicher Anziehung. Die Liebe und der Tod liegen in Kunst und Kultur nun einmal sehr nahe beisammen.